mehr über Jakob

Seit Jakob 2008 zu studieren begonnen hat, ist er in Wien wohnhaft. Jedoch lässt er keine Gelegenheit aus, seine eigentliche Heimat zu besuchen – das Waldviertel. Ausgangspunkt vieler Abenteuer und Reisen. Mit seinen Eltern und seinem Zwillingsbruder war Jakob viel in Europa, Asien und Afrika unterwegs. Vor allem Nepal und Nordindien sind ihm dabei sehr ans Herz gewachsen. Sein Vater, selbst begeisterter Hobbyfotograf, hat diese Leidenschaft an ihn weitergegeben und ihm viel über Bildgestaltung und Kameratechnik beigebracht.

Nach der Reifeprüfung entschloss er sich zum Studium der Pflegewissenschaften und der Ausbildung zum diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger.  Nach seinem Abschluss 2012 arbeitete Jakob zunächst zwei Jahre im AKH auf der chirurgischen Intensivstation. Dabei lernte er Verantwortung zu übernehmen und wie wichtig genaues Arbeiten, gute Kommunikation im Team und Kritikfähigkeit sind.

Vor allem Reisen und Fotografieren blieben während dieser Zeit seine große Leidenschaft. 2014 war er dann mit einem Freund drei Monate lang in den entlegensten Regionen Westnepals unterwegs. Mehr dazu in ihrem Reiseblog. Geprägt durch diese Erfahrung beschloss er kurzerhand, sich voll und ganz auf seine beiden Passionen zu konzentrieren.

Im September 2015 begann er an der Graphischen in Wien Fotografie zu studieren. Während dieser zwei Studienjahre konnte sich Jakob enorm viel technisches und auch kompositorisches Wissen über Fotografie aneignen. Vom begeisterten Amateur entwickelte er sich zum professionellen Fotografen. 2016 wurde Jakob ausgewählt, einige seiner Arbeiten bei den Young Professionals im Rahmen des Horizonte Fotofestivals in Zingst auszustellen. 2017 hatte er erneut die Gelegenheit bei diesem Fotofestival mit seinen Arbeiten vertreten zu sein.

Der Wunsch mit Fotografie seinen Lebensunterhalt zu verdienen war schon immer in Jakobs Gedanken verankert. Doch ihm war auch klar, dass dafür die Umgebung, die Kollegen und die passende Idee vorhanden sein müssen. Durch die Zusammenarbeit mit mir, die Erfahrungen des Diplomprojekts und dem besseren Verständnis des Werbemarktes treffen diese drei Komponenten perfekt zusammen.

mehr über Andreas

So wie ich kommt auch Andreas eigentlich nicht aus Wien. Sein Heimatort ist Braunau in Oberösterreich. Seine ersten Schnappschüsse hat er bereits mit 11 Jahren gemacht. Mit einer  alten Familienkamera, die er zu Weihnachten geschenkt bekommen hat. Seitdem hat ihn die Begeisterung für visuelle Medien gepackt und nicht mehr losgelassen. Ob beim Sporteln, beim Wandern in der Natur und beim Reisen – seine Kamera ist immer mit dabei.

Mit 18 verließ er schließlich seinen Heimatort Braunau und kam zum Studieren nach Wien. Sein Studium des Umwelt- und Bioressourcenmanagements konnte ihn jedoch nicht wirklich begeistern. Zu stark war die wirtschaftliche Prägung und zu wenig Zeit konnte man im Freien verbringen. Viel von dem damals erworbenen Wissen über Projektmanagement, Datenverarbeitung und Prozessoptimierung können aber jetzt ins Unternehmen eingebracht werden. Auch nicht schlecht. Um sich das Studium zu finanzieren, arbeitete Andreas lange Zeit als Barkeeper. Ein Beruf, in dem Kommunikation und Menschenkenntnis ebenso wichtig sind wie gutes Teamwork.

Die endgültige Entscheidung Fotograf zu werden traf er nach einem Vorstellungsgespräch für die Firma Baxter. Entweder wollte er sein Leben bei eintöniger Laborarbeit verbringen, oder seinem Kindheitswunsch nachgehen und versuchen von seiner Fotografie zu leben. Gleich bei der ersten Bewerbung an der Graphischen wurde Andreas als Student akzeptiert. Das machte es ihm ausgesprochen leicht, sich für das aufregende und erfüllende Leben hinter der Kamera zu entscheiden ;).

Während der beiden Ausbildungsjahre am Fotokolleg konnte er sein Wissen über Fototechnik und Bildgestaltung vertiefen und professionalisieren. Schon im ersten Jahr wurde eine seiner Reportagen bei der Photovienna 2016 im MAK (Museum für angewandte Kunst) ausgestellt.  Es war schnell klar, dass wir viele gemeinsame Ideale teilen. Deshalb haben wir uns entschlossen den Traum der Selbständigkeit zusammen in die Tat umzusetzen.

Der gemeinsame Weg

Wir haben uns während unserer Ausbildung kennengelernt und gemeinsam das Konzept der fotografischen Reisebegleitung entwickelt. In unserem Abschlussprojekt konnten wir „Reisen mit Klick!“ während einer dreiwöchigen Reise das erste Mal erfolgreich umsetzen. Kleine Reiseunternehmen bekommen damit die Möglichkeit ihre Werbeproduktion mit einem neuen, spannenden Reiseangebot zu kombinieren. Es hat sich schnell herausgestellt, dass die Chemie zwischen uns stimmt und die Zusammenarbeit auf hohem Niveau funktioniert. Als Team arbeiten wir nun seit über einem Jahr zusammen. Davon waren wir drei Wochen gemeinsam in Ladakh unterwegs. Wir haben 24 Stunden im Transit des Delhi-Flughafen verbracht, zwei Pässe über 5000m überschritten und Schlechtwetterphasen im Zelt ausgeharrt. Daher haben wir keine Zweifel, dass die Zusammenarbeit auch in Zukunft erfolgreich verlaufen wird.